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"Wer uns nicht versteht dem ist nicht zu helfen..."

Originally Posted on: http://www.schwarzer-tau.deLanguage: German Date: 4/1/2007
 

"Wer uns nicht versteht dem ist nicht zu helfen...""

Homepage: http://www.funkervogt.de

 

 

Es gibt mal wieder neues aus dem Hause FUNKER VOGT. "Aviator" heißt das neueste Werk der Hamelner EBM-Formation und steht ab Ende April in den Regalen. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und die wird natürlich sinnvoll genutzt, weshalb wir die "Funker" an dieser Stelle im Interview zu Wort kommen lassen. Jens, Gerrit und Kai über das neue Album, so genannte Ballerspiele und Präventivschläge.

Rechts um! Im Gleichschritt... Ach, lassen wir das - viel Spaß beim Lesen!

 

Bereits ein Jahr nach „Navigator“ folgt nun bereits ein neues Album. Dazwischen gab es noch die MCD „Killig Ground“. Seid Ihr Workaholics?

Gerrit: Nicht wirklich, wir haben uns nur zwischen „Navigator“ und „Aviator“ mit keinem Nebenprojekt beschäftigt, was sonst eigentlich nach jedem Album der Fall war, sondern uns ausschließlich um FV gekümmert. Klar, liegt man auch dann nicht auf der faulen Haut, wenn während eineinhalb Jahren ein neues Album, diverse Remixes, ein neues Live-Programm, die erwähnte Killing-Ground-MCD und der ganze Bonus-Tohuwabohu der limitierten Albumversion erscheint, aber als „Workaholics“ würde ich uns trotzdem nicht bezeichnen.

Jens: Aha, so sieht das also aus. Ich schufte jeden Tag und du ruhst dich aus…lacht. Das mit dem Jahr stimmt ja auch nicht so ganz. Ist ja schon 1,5 Jahre her, aber selbst das ist für unsere Verhältnisse ne recht kurze Zeitspanne.

Die bei Künstlern gefürchtete „kreative Krise“ scheint Euch fremd zu sein...

 Gerrit: Glücklicherweise ist das tatsächlich so, auch wenn man nicht absolut jeden Tag kreativ sein kann. Wenn mir persönlich mal so ein unkreativer Tag dazwischen kommt, bleibe ich einfach zuhause und erledige irgendwelchen Papierkram oder nehme einfach mal so eine Auszeit. Aber solche Tage sind eher selten, denn eigentlich kann ich gar nicht lange ohne Musik…

Jens: Gott sei Dank ist dem so. Was würden wir sonst nur mit der vielen Zeit anfangen? Ich bin manchmal echt froh, wenn es aus Gerrit heraus sprudelt und der Anruf kommt: „Funker Kästel, sofort ins Studio zum Einsatz“.

 Bevor wir zum neuen Album „Aviator“ kommen möchte ich Euch noch kurz auf die „Killing Ground“-MCD ansprechen, die ja exklusiv dem Computerspiel „World War 1 – Grabenkrieg in Europa“ beilag. Seid Ihr im Nachhinein zufrieden mit diesem Schachzug und könntet Ihr Euch für die Zukunft ähnliche Aktionen vorstellen?

 Kai: Das war nicht das erste Mal, dass wir mit einem Spielehersteller kooperiert haben, von daher würden wir das auch immer wieder machen. Das ist immer wieder eine interessante Erfahrung und die Möglichkeiten von Kooperationen sind ja grenzenlos, man kann einen einzelnen Song zu einem Spiel beitragen, oder auch nur den Soundtrack, oder wie letztes Mal unabhängig vom Spiel eine exklusive MCD als Beileger. Also, wir werden solche Aktionen auch in Zukunft unterstützen und freuen uns auf neue Angebote aus diesem Sektor.

 

Apropos Computerspiele: Derzeit gibt es in Deutschland eine heftige Debatte, ob man Ego-Shooter und sog. „Killer-Spiele“ verbieten sollte. Wie steht Ihr dazu?

 

Gerrit: Ich habe dazu einen Bericht im Fernsehen gesehen, in der eine wissenschaftliche Studie belegt, dass diverse Amokläufe nichts mit diesen Spielen zu tun haben, bzw. diese nicht der ausschlaggebende Punkt für diese Taten gewesen sind. Ich bin selbst jemand, der ab und zu zum Pad greift und dann stundenlang an ähnlichen Spielen daddelt. Deshalb kann ich aus eigener Erfahrung behaupten, dass solche Spiele eher dem Aggressionsabbau dienen. Und dass man es irgendwann für nichts Besonderes mehr halten könnte, einen Menschen zu töten, weil man in seiner Freizeit auf Polygonfiguren schießt, ist absoluter Quatsch! So was denken sich Bürokraten aus, die Schuldige für eben erwähnte Amokläufe suchen. Wo ich allerdings zustimmen muss, wäre der Verschärfung des Jugendschutzgesetzes in diesem Fall. Kinder sollten tatsächlich nicht mit Krieg und dem Töten an sich konfrontiert werden, – und schon gar nicht im Spiel – da diese so früh noch nicht erkennen können, dass es sich in der Realität um nichts Gutes dabei handelt. Aber ein komplettes Verbot halte ich für weitaus übertrieben.

Jens: Ich halte diese ganze Debatte einzig für Effekthascherei von Personen, die sich mal wichtig nehmen wollen, aber sonst keine Ahnung haben. Wem ist damit geholfen, solche Spiele zu verbieten? Das Problem wird doch nur an seinen Trieben angefasst und nicht an seiner Wurzel. Wenn jemand so krank ist und sich solche Taten vorstellen kann, plant oder gar ausführt, dann liegt es meiner Meinung nach nicht an diversen Spielen. Solch schreckliche Vorkommnisse sind einzig ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, in der ja so ziemlich alles falsch läuft. Aufgefordert sind natürlich auch die Eltern, die für die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder maßgeblich verantwortlich sind. Man darf es nicht immer auf das System abwälzen. Helfen kann man sich nur selbst.

 

Kommen wir zu „Aviator“. Dieser Titel erschließt sich den wenigsten Hörern wahrscheinlich auf Anhieb. Wie ist der Titel entstanden? Habt Ihr Euch evtl. durch den gleichnamigen Scorsese-Film inspirieren lassen?

 

Jens: Keinesfalls. Der Titel hat rein gar nichts mit gleichnamigem Film zu tun. Wie eigentlich immer, gibt es auch zum Albumtitel viele verschiedene Vorschläge, die sich dann in diversen Brainstorming Attacken auf ein Minimum reduzieren, und irgendwann sind sich alle Beteiligten einig, welcher Titel es denn nun ist.


Nach dem U-Boot aus der „Navigator“-Zeit folgen nun also Flugzeuge. Bald gehen Euch die Waffengattungen aus...

 

Gerrit: Och, da gibt es noch einige. Der Titel für die nächste Scheibe steht auch schon fest und könnte Deine Frage insofern beantworten, als dass es bei uns gar nicht wirklich um

Waffengattungen geht, sondern vielmehr um die Bilder, die wir daraus schließen. Aber dazu gibt es dann ein klareres Statement, wenn die Zeit gekommen ist!

Den überwiegend sehr detaillierten Aufnahmen im Booklet, die in Luftfahrtmuseen entstanden sind, liegt sicherlich ein bestimmtes Konzept zugrunde, oder?

Kai: Ja, es gibt ein übergeordnetes Konzept. Wir haben diesmal alles auf Luftfahrt ausgelegt. Die Idee kam uns, als wir alle zusammen saßen, um uns Gedanken über das neue Album zu

machen. Unser Grafiker meinte damals, dass er eine ganze Menge Fotos auf Flugzeugfriedhöfen in den USA gemacht hat und dass man damit eigentlich sehr schön das Altern und das

Vergessen darstellen kann. Gerade die Detailaufnahmen von rostigen Stellen, abblätternder Farbe und Beulen im Blech eigneten sich dazu sehr gut. Der Grundgedanke dabei ist, zu zeigen

dass wir alle sehr schnell vergessen. Wenn etwas Schlimmes passiert, ist die Aufregung für eine kurze Weile groß und dann ist es auch schon vergessen. Und es gibt halt Ereignisse in der

Geschichte, die darf man nicht vergessen. Kriege gehören dazu. Als diese Idee erst einmal geboren war, hat sich alles recht schnell zusammengefügt. Der Titel „Aviator“ und die

Covergestaltungen lagen da sehr nahe. Auch dass dann die Bandfotos in einem Flugzeugmuseum gemacht wurden, soll das ganze Konzept noch unterstreichen.

 

Überhaupt der Krieg: Er läßt Euch thematisch nicht los und auch viele andere Acts im Elektro-Segment thematisieren ihn. Was genau fasziniert Euch ausgerechnet am Krieg?

 

Jens: Nichts fasziniert uns daran. Es ist allein ein Thema, welches ständig aktueller wird und auch uns nach 60 Jahren fast wieder direkt betrifft. Ich habe schon oft erwähnt, dass diese Thematik schier unerschöpflich ist und man täglich damit konfrontiert wird und es das Falscheste wäre, es zu ignorieren. Über die heile Welt lassen wir lieber andere singen. Funker Vogt ist Wirklichkeit, die mit Fiktion verbunden ist. Wir sind einfach keine Blümchenpflücker, die sich alles schön reden.

Tracks wie „Child Soldier“ machen unmißverständliche Aussagen. Es geht um Kinder, die, mit Drogen vollgepumpt, von skrupellosen Warlords in schmutzige Kriege geschickt werden. Reicht Euch die tägliche Tagesschau als thematische Quelle oder wie informiert Ihr Euch über solcherlei brisante Themen?

Kai: Tagesschau ist sicherlich eine Quelle, aber dann wird schon noch weiter recherchiert, hilfreich sind Dokumentationen wie zum Beispiel „Darwin’s Nightmare“ oder auch Quellen im Internet.

 

Krieg ist ja bekanntlich die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Jedem Krieg liegt demnach eine fehlgeschlagene Politik zugrunde. Was müsste Eurer Meinung nach politisch unternommen werden, um die weltweite Kriegsgefahr einzudämmen?

 

Jens: Die Chance Kriege, Aggressionen und Konflikte einzudämmen, ist doch schon vor Jahrhunderten vergeben worden. Das Einzige, was man tun könnte, wäre Schadensbegrenzung, aber auch da stehen sich einfach zu viele politische Ziele sowie religiöse Einäugigkeit selbst im Weg. So lange es die Rasse Mensch geben wird, wird es auch Kriege geben.

                            

Stichworte Afghanistan, Libanon, Irak, Nordkorea: Kann Krieg manchmal gerechtfertigt sein, um größeren Schaden abzuwenden?

 

Jens: Wer hat das Recht, etwas als gerechtfertigt darzustellen? Dort, wo sich jemand dieses Recht heraus nimmt, wird auch jemand anderes sein, der dieses Recht anzweifelt und es selbst als Bedrohung ansieht. Kann es sein, dass sich die Katze in den Schwanz beißt? Im Endeffekt muss es jeder für sich selbst entscheiden, im Großen wie im Kleinen. Klar, ich kann mich hier hinstellen und an die Vernunft appellieren, aber auch für mich würde es keine zwei Meinungen geben, wenn ich zum Beispiel meine Familie als bedroht ansehe. Präventivschlag ist das Stichwort.


Im Gegensatz zu manch anderer Formation im EBM-Elektro-Bereich wart Ihr niemals dem Verdacht ausgesetzt, Krieg und Gewalt zu verherrlichen. Wie schmal ist der Grat, auf dem man wandert, wenn man mit Kriegsästhetik und Militärlook auf die Bühne tritt?

 

Jens: Waren wir nicht? Das sehe ich allerdings anders. Zu Beginn unseres Schaffens gab es doch einige Schlauberger, die uns der Verherrlichung von Gewalt bezichtigten oder uns gar faschistoide Züge nachsagten. Mittlerweile hat sich das, sinnvoller Weise, enorm gebessert und man beschäftigt sich mehr mit dem Hintergrund unserer Aussagen. Wer unser absichtlich gewähltes, provokantes Auftreten nicht versteht, dem ist eh nicht zu helfen und wir haben auch ehrlich gesagt keinen Bock mehr darauf, das irgendeinem verbohrten Idioten zu erklären. Hilft eh nicht.

 

„Aviator“ besticht wiederum mit absolut hitverdächtigen Refrains und Melodien. Wie bekommt man so ein glückliches Händchen für solche „Mitsing“-Hymnen? Oder anders gefragt: Wie entsteht ein typischer Funker Vogt-Song?

 

Gerrit: Ich denke, das liegt einfach an dem Zusammenspiel von drei Komponenten: Meistens schreibt Kai unsere Texte, die es mir in ihrer Wortwahl und dem Versmaß sehr einfach machen, meine Songideen umzusetzen. Hinzukommt dann noch die Harmonie zwischen Jens’ charakteristischer Leadstimme und meinem Backgroundgesang. Und nicht zu vergessen, dass diese hymnenartigen Melodien einfach meine Art des Songwritings sind. Das kann man nicht erklären, man hat’s oder man hat’s eben nicht.

 

Könnt Ihr vielleicht etwas zur Entstehungsgeschichte von „Aviator“ erzählen? Vielleicht eine Anekdote zur Produktion, den Studioaufnahmen etc.?

 

Gerrit: Das läuft eigentlich immer sehr unspektakulär ab bei uns. Wir haben praktisch direkt nach der Abgabe des Masters zu „Navigator“ mit neuen Songs angefangen. In der Regel ist es so, dass ich Jens ins Studio bitte, wenn ich einpaar Songideen parat habe und dann wird das Ganze erstmal von ihm eingesungen. Erst, wenn wir genügend Material zum Auswählen für ein Album haben, fange ich an, Sounds und Samples zu erstellen, das Arrangement individuell für jeden Song zu gestalten und abzumischen. Das eigentliche Klangbild zu „Aviator“ ist also erst in den sechs bis acht Wochen vor Abgabe des Masters entstanden.

Die Veröffentlichung von „Aviator“ wird flankiert von vielen speziellen Gimmicks für die Fans. Angefangen von freien Downloads, Videobotschaften etc. Könnt Ihr diese Maßnahmen noch einmal bitte zusammenfassen?

 

Gerrit: Im Vorfeld zur V.Ö. von „Aviator“ wird es auf www.youtube.com ca. im Zweiwochenrhythmus Videobotschaften von Jens und mir geben, die das Album ankündigen. Ab Mitte März wird es auf unserer Homepage www.funkervogt.de eine exklusive Version von „City of Darkness“ zum freien Download geben. Etwa zeitgleich wird unsere Seite komplett mit neuen Features im Look des neuen Artworks online gestellt. Wer sich dann in der ersten Woche des Album-Releases die limitierte Version (inkl. Bonus-Tracks und Bonus-DVD) zulegt, bekommt dann auf den Konzerten dieser Tour mit einem in dem Cover enthaltenen Gutschein die MCD „Club Pilot“, die nicht im Handel erhältlich sein wird, am Merchandisingstand gratis ausgehändigt. Alle diese Aktionen werden aber auch auf unserer Homepage noch einmal angekündigt und erklärt. Also, öfter mal ’nen Klick wagen, könnte sich für den ein oder anderen Fan schon lohnen.

 

Muß man in Zeiten des Filesharings mittlerweile solche zusätzliche „Geschenke“ anbieten, um den Musikklau einzudämmen? Ich persönlich finde die Aktionen von Euch beispielhaft, aber auch aufwendig, gerade in finanzieller Hinsicht...

 

Jens: Natürlich ist es mittlerweile so, dass es bei weitem nicht mehr reicht, einfach mal ne Scheibe in die Regale zu stellen. Die Entwicklung geht in die Richtung, dass man seinen Hörern einfach etwas mehr bieten muss, als den einfachen Rohling. Logischerweise hat man als Künstler durch das Filesharing vor allem finanzielle Einbußen, das jedoch hat in unserem Fall nicht mit den genannten Aktionen zu tun. Funker Vogt sind immer schon eine Band gewesen, die mit ihren Anhängern gelebt hat.

 

Alle zwölf Tracks auf „Aviator“ sind im Mid- oder Hightempo-Bereich angesiedelt. Lediglich das Intro „Welcome To Destruction“ ist sphärischer ausgefallen. Könnt Ihr Euch für die Zukunft vorstellen, auch mal einen Track zu veröffentlichen, der in die ambiente Richtung geht? Gerade das Thema Krieg würde sich ja dafür anbieten.

 

Gerrit: Auf jeden Fall. Wir versuchen ja jedes Album mit dem ein oder anderen langsameren oder ruhigeren Stück etwas aufzulockern. Du hast jetzt die eigentliche „Ballade“ „Frozen in Time“ nicht berücksichtigt, welche an so eine Stelle getreten ist, aber trotzdem sehr hart ’rüberkommt, was aber wiederum ins Gesamtbild von „Aviator“ passt. Welche Stilmittel wir in Zukunft dafür verwenden und welche nicht, will ich jetzt noch nicht festlegen.

 

Ab Ende April werdet Ihr „Aviator“ auch live vorstellen. Was habt Ihr Euch für Fans vor Ort ausgedacht? Wollt Ihr das vielleicht schon verraten?

 

Jens: Da gibt es weder Geheimnisse noch spektakuläre Aktionen, die wir vorbereitet hätten. Als Band lebten und leben wir schon immer vom direkten Kontakt zum Publikum. Wir feiern gern mit unseren Fans zusammen. Ein Funker-Konzert sollte niemals etwas Steriles haben, sondern die Besucher sollen sich als Teil der Aufführung fühlen. Mittendrin statt nur dabei.


Neben Dyoxide werdet Ihr von Noyce TM auf der Tour supportet. Kennt Ihr die beiden Projekte und wie kam diese Kooperation zustande?

 

Jens: Musikalisch kenne ich weder die Eine noch die Andere Band. Ich weiß nur, dass Dyoxide schon mal in Spanien für uns supportet haben…

Gerrit: …Noyce TM übrigens auch in Bochum vor ca. neun oder zehn Jahren. Persönlich kennen wir die Bands jedenfalls nur flüchtig. Das ist über das Management gelaufen, da haben wir wenig Einfluss drauf gehabt.

 

Was geschieht nach dem Streß mit Aufnahmen zum neuen Album, Promotion und Tour? Ein ausgedehnter Urlaub vielleicht?

 

Gerrit: Da sich unser Architekt für den Bauantrag meines neuen Studios mehr Zeit als erwartet gelassen hat, werde ich wohl nach der Tour damit beschäftigt sein, des Öfteren auf der Baustelle nach dem Rechten zu sehen und anschließend mit dem Umzug. Aber ich denke danach gönne ich mir einpaar Wochen irgendwo südwärts.

Jens: Dito. Im Sommer werden die Jalousien heruntergelassen und dann wird irgendwo bei 35 Grad in der Sonne gebrutzelt, und alle Viere werden von sich gestreckt. Kraft tanken für das, was wir noch mit Funker Vogt vorhaben.

 

Ich danke Euch ganz herzlich für das Interview, wünsche Euch viel Erfolg mit „Aviator“ und überlasse Euch die berühmten letzten Worte.

 

Jens: Bleibt Euch und Euren Prinzipien treu… Und natürlich viel Spaß mit „Aviator“.

 Quelle: www.schwarzer-tau.de

 

 

 

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